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Fear & Fever
26.9. (Premiere) - 29.9.2019 Sophiensaele Berlin
08.10 & 09.10. Museum am Rothenbaum Hamburg (in Kooperation mit LICHTHOF Theater)
11. & 12.10. Staatstheater Kassel (tif)
23.10.-05.11. Tanzania Tournee (Nafasi Arts Space/Dar es Salam, Bagamoyo Festival, Ibuka Dance Foundation Arusha)
 
Global Belly
11.& 12.10. LICHTHOF Theater Hamburg
 
Schädel X
Württembergischer Kunstverein Stuttgart
29.11. 2019 (geschlossene Veranstaltung)
 

Jobs

Kompaniemanagement / Creative Producer

Flinn Works sucht eine*n Kompaniemanager*in mit Creative Producing Anteil in Teilzeit (50 %) auf Honorarbasis ab Januar 2020

Profil

  • mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Produktionsleitung in der freien Szene oder vergleichbare Tätigkeit im deutschsprachigen Raum
  • Berufserfahrung mit transnationalen Projekten und Partner*innen im globalen Süden
  • gute Kenntnisse der freien Theaterszene im deutschsprachigen Raum
  • gute Kenntnis aller relevanten Förderinstitutionen und deren Antrags- und Abrechnungsverfahren
  • relevante steuerrechtliche Kenntnisse
  • fließendes Englisch in Schrift und Wort (Französisch von Vorteil)
  • sehr gute Kenntnisse Microsoft Office (besonders Excel)
  • Verhandlungssicherheit mit Partnerinstitutionen
  • interkulturelle Kompetenz

Aufgaben

  • Strategieentwicklung in Zusammenarbeit mit der künstlerischen Leitung
  • Jahresplanung der Kompanie
  • Produktionsleitung von 1-2 Produktionen im Jahr (Anträge, Budgets, Verträge, Verwendungsnachweise, Kommunikation mit Spielorten, Koordination Marketing)
  • Koordination Gastspiele (Verträge, administrative Absprachen, Abrechnung)
  • administrative Vereinsarbeit (Kontoführung, Übermittlung an Steuerberatung, KSK Abrechnung, Gesamtfinanzen Verein)
  • Netzwerkarbeit (Reisen zu Festivals und Netzwerktreffen)

Die Arbeitszeit ist flexibel einteilbar und wird eigenverantwortlich gestaltet, in Absprache mit der Künstlerischen Leitung. Es gibt die Möglichkeit eine Assistenz oder Buchhalter*in auf Stundenbasis zu engagieren. Die Kosten für einen Büroplatz werden übernommen. Honorar nach Absprache.

Bei Interesse kurze E-mail mit Lebenslauf an: mail@flinnworks.de

"So gelingt, was man kaum für machbar hält: die Vertonung von Massakern. Musikerinnen und Performer (...) lassen Klang auf Wort prallen. Die Worte verbinden sich mit den zerstörten Geigen im Zentrum der Bühne. Und von Ihnen wandert der Blick zurück zu den intakten Instrumenten der Musiker. Es entsteht ein gewaltiger Assoziationsraum."  Theater der Zeit, 11/18

"Das komplexe Thema wurde von den Künstlern in einem mehrjährigen Arbeitsprozess in die Form eines performativ angereicherten Konzerts überführt. Komponist Matthias Schubert fand beeindruckende Lösungen für ein zunächst unmöglich scheinendes Vorhaben. Herausragend die Idee der Übertragung eines Funkspruchs: Saiten und Bögen der Streichinstrumente werden zu Signalgebern - es wird gemorst. Dazu Stimmen, gehaucht, geflüstert, angeraut, die Buchstaben für Buchstaben, eine Ewigkeit dauern, den Befehl überbringen, für eine "humanitäre Katastrophe" zu sorgen.“ taz, 28.09.2018

'Auch indem „Kosa La Vita“ in einem Exkurs dem deutschen Terror in Ruanda eine Stimme, nämlich die von Hermann von Wissmann gibt, verweigert es sich leichtfertiger Positionierungen. Stattdessen arbeiten die Künstler*innen zur herausfordernden Musik des Komponisten Matthias Schubert akribisch die Schwierigkeiten des Verfahrens heraus.  Erinnert fühlen mag man sich da an „Der Internationale Strafgerichtshof“, das Gintersdorfer/Klaßen vor rund sechs Jahren am Theater Bremen vorstellten. Allerdings ist „Kosa La Vita“ formal stringenter und in seiner Unerbittlichkeit eindrücklicher geraten. Bedauerlich, dass dieses wichtige Stück nur zweimal am Wochenende in Bremen zu sehen war.' Kreiszeitung, 21.10.2018

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